Hier wir der Aufbau eines Moduls aufgezeigt. Der Hintergrund dieser Dokumentation ist, das ein Vereinsmitglied für seine Vertiefungsarbeit an der Berufsschule gewählt und anschließend ausführlich ausgearbeitet hat. die Texte sind aus der Dokumentation
Das Modul muss gebaut werden, um den Bahnhof zu verlängern. Wir im Verein haben die gleichen Probleme mit den Bahnhöfen wie im Original. Die Züge werden länger aber die Bahnhöfe bleiben gleich, deswegen müssen wir sowohl auch die RhB die Bahnhöfe verlängern. Bei uns ist es deutlich einfacher da wir «nur» ein Modul zusätzlich bauen müssen und das dann einsetzten als wie dir RhB wo den gesamten Bahnhof umbauen müssen. Das Modul ist das 2 von 3 Module für unsere Bahnhöfen, die wir verlängern müssen
Das ist das Rohmaterial, was ich dazu brauche für den Anfang. Dazu kommen noch dünne Seitenwände als Deckschicht
Man schraubt die Front mit den Seitenwände zusammen und dann kommt die Mittelwand sowie die Eisen, wo später dann die Rohre rein kommen zum Draufstehlen. Es gibt keine genaue Reihenfolge, nur die eisen kommen zuletzt, nur hier habe ich zur Veranschlagung diesen einmal hin geschraubt
In die Frontseite kommen noch Löcher rein, um die Module miteinander zu verbinden. Wir nennen auch der Schweizer Käse diese Löcher, da es Ähnlichkeit haben.
Das ist das fertige Grundrahmen. Die grösseren Löcher, die man sieht, sind für später, um die Kabel durchzuführen. Jetzt kommt die Deckplatte drauf und nachher das Gelände.
Die Deckplatte ist drauf und als nächste ist an das Gelände dran, wie es wird häng davon am wie die nebendran stehende Module sind
Hier schraube ich die letzte Schraube ein bevor man das Geländer mit Styropor bestückt. Man sieht ebenfalls, wie später die Gleise kommen was da mit dem Bleistift strichen zu sehen ist.
Hier haben wir es mal hingestellt,
wo es nachher auch befindet, gleichzeitig
mal eine Stellprobe gemacht mit den Zügen,
um es genauer zu sehen wie es wird und
warum ich dieses Modul bauen
Von oben hat man eine gute Übersicht übers Modul. Man sieht ebenfalls gut, dass da noch eine kleine Holzplatte drauf ist, was später das Schotter- und Gleisbett ergibt.
Da sieht man es jetzt gut, für was die Holzplatte ist, um die Fahrbahn zu erhöhen im Vergleich zum Gelände. Die Holzplatte wird normalerweise noch angeschrägt, um das Schotter Bett zu zimentieren wie man recht zu sehen ist. Hier haben wir es nicht gemacht da es in einem Bahnhof ist und da alles eben ist und in diesem Beispiel machen wir am ende mit Gips und Schotter.
Die nächsten Bauschritte habe ich leider vergessen zu fotografieren, man sieht später, was man da-zwischen gemacht hat.
Als nächstes kommt die dünne Holzplatte vorgebohrt, dann die gesamte Fläche mit Holzleim eingestrichen, um den Kontakt besser herzustellen. Bevor man jetzt es anschraubt wir es auf den Millimeter genau ausgerichtet und dann angeschraubt.
Nach dem Warten bis es getrocknet war habe ich das grau angestrichen, um schonmal die Fahrbahn und «die Strasse» zu bemalen/ grundieren.
Ich und andere Mitglieder des Vereins haben mit dem Styropor begonnen um das grosse Loch zu füllen um anschliessend das fertige Gelände zu formen. Wir benutzen das Styropor als Lückenfüller, da es sehr leicht ist im Vergleich zu Gips und doch grössere Volumen hat, da es verschiedenen Arten und dicken gibt. Das Styropor wird per heisser Draht geschnitten sowie das grobe Gelände geformt mit dem Draht.
Nach dem Styropor kommt ein Netzt drauf als Stabilisator und Halt für den Gips. Wir nehmen Gips, als Modelliermasse das wir das Gelände fertig modellieren können und für später eine «glatte» Oberfläche gibt für zum Bemalen sowie zum Begrünen.
Wir sind hier gerade beim Netz befestigen und müssen genau schauen das das Netz die gesamte Fläche überdeckt und in regelmässigen abstände befestigt ist mit Nägeln. Dabei ist zu beachten das oben beim holz die Nägel nicht unten rausschauen sowie am Rand nicht nach aussen gehen und somit die Deckplatte beschädigen.
So sieht es nach dem Gipsen aus. Wicht hierbei ist das es seinen festen platz hat muss es genau passen mit der höhen und dem Gelände. Der Präsi der die Bilder gemacht hat, mag es sehr, wen schon Modelle draufstehen, um nicht nur das Rohe Modul dasteht.
Hier sieht man wie es bemalt ist und den Übergang schon begrünt ist mit streumaterial. Ebenfalls sieht man hier gut wie schlussendlich die Gleis Führung wird, auch das Abstellgleis wird verlängert, um mehr abstelle Fläche zu gewinnen.
Bevor ich die gesamte Fläche begrünt habe, habe ich die Übergänge abgesaugt mit einem Tuch vordrang um das Material anfangen kann und wieder werdenden kann. Anschliessend habe ich stückweit mit braun gemalt und sofort hinterher begrünt um die Farbe als Leim zu benutzen. Ich habe dann probiert um mit Leim Wasser Gemisch und dem begrünten Befeuchten um eine weitere Bindung zum Modul herzubringen, aber das hat nicht funktioniert.
Da ist schon die Seitenwand gestrichen mit dem genauen bestimmten Grau ton wie bei den anderen Modulen. Als nächste Arbeitsschritte sind die Seite anschleifen und nochmals zu malen, um ein sauberes schönes Ergebnis zu bekommen und anliessen bei den anderen drei Seiten gleich. Allerding ist bei der hinteren Holzplatte noch zu beachten das man die auf die gleiche höhe wie die fertige eben geschliffen wird, um eine nicht gewollte kante zu vermeiden
Am 11. & 12. Juni 2022 organisierte die RhB zusammen mit PostAuto / CarPostal / AutoPostale / PostBus und Chur Bus im Rahmen des Jubiläums «175 Jahre Schweizer Bahnen» ein Bahnfestival in Landquart. Der MF RhB beteiligte sich mit einer Modulanlage von insgesamt 37 Elementen.
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